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Der heutige Spieltag

Was heute passiert wäre…

Spitzenreiter gestürzt!

Nach der Auftaktniederlage hatten sich viele Beobachter darauf eingestellt, dass es noch anspruchsvolle Wochen für den FC 99 werden würden. Dass danach aber eine Siegesserie folgen würde, überraschte auch die Vereinsverantwortlichen.
Nach dem Sieg gegen den Ersten FV Bad Saulgau grüßt nun ausgerechnet der FC Laiz von der Spitze – doch muss der am Saisonende noch den FC 99 empfangen. Die Umstellung auf ein 3-5-2-System hat gefruchtet. So konnte neben dem Torjäger Briem (mittlerweile 24) trifft auch Sturmriese Volk wie er will. Das geht auch daher, weil der Spielaufbau über den zentralen Defensivspieler Rainer gut funktioniert. So fällt es auch nicht zu schwer ins Gewicht, dass der Schlächter Jo wegen rohen Spiels und der folgenden roten Karte noch pausieren muss – der WFV hat mit 10 Spielen erneut ein maßvolles Urteil gefällt. Erfreulich auch, dass Bareiß Ott sein erstes Tor für den FC erzielte. Nach einem Eckball ließ er Fischi – dem eigenen Schlussmann – keine Chance und brachte Saulgau kurzzeitig wieder heran.

Auf den defensiven Außenbahnen spielten Cowboy und Kiese fehlerfrei, sie werden auch optisch meist für Zwillinge gehalten. Auf die Frage, ob Barry seinen Bruder nicht vermissen würde, meinte der nur: „Sorry, er hat seit dem Winter so selten und liederlich trainiert, da blieb dem Coach keine Wahl.“ Er tröstete sich mit einem direkten Freistoßtor (mittlerweile 11), den Jürgen Binder durch eine elegante Schwalbe herausgeholt hatte. Kommentar: „Wenn ich da nicht rechtzeitig springe, trifft er meinen Körper, da steckt viel Arbeit drin.“  Schwierig war die Aufgabe in dieser Partie für Kapitän Manu und Peppi, die ausschließlich die Ausflüge von Ott absichern mussten, der mit Gewalt seinen Fehler ausbügeln wollte. Peppi war aber nicht vollständig unglücklich, er hatte am Vorabend vor diesem wichtigen Spiel einen Alkoholunfall, war dem Trainer natürlich wieder nicht aufgefallen. Die Einwechslung von Severin hatte sich gelohnt, er legte für Joker Nummer 2 – Italian Stallion Rizza – dessen Doppelpack auf.

 

Zweite ist bereits an der Spitze
Während die Erste noch Punkte sammelt, um noch oben anzugreifen, ist die Zweite seit Wochen dort. Auch im Heimspiel gegen Saulgau brannte nichts an. Der disziplinlose Grof (siehe oben) blühte an der Seite von Maxi Stroppel auf – beide eint der Hass auf einen Trainer, der nicht erkennen kann, was für Potentiale vorhanden sind. Nachdem Albert sich in der Winterpause selbst zum Stürmer umgeschult hat, müssen weiter die Mittelfeldspieler treffen. Die jungen Väter Koch und Boos sind seit Wochen zielsicher und entlasten damit Freddy, der sich seit dem Winter noch nicht für sportliche Aktivitäten bereit fühlt. In der Defensive sorgen Pele und Wolle für Spannung – bei einer Diskussion übersahen sie einen Gegenspieler, der dann nur noch durch eine Notbremse von Thomas Mors gestoppt werden konnte. Dessen erster Einsatz in der Saison nach seiner Rückkehr bleibt damit der letzte, den der WFV kündigte bereits an, dass es ihm nun reiche und Spieler des FC grundsätzlich für 4 Monate gesperrt würden.
Kurios: Den folgenden Elfer parierte Winz und überraschte den Gegnertorwart, der zu weit aufgerückt war, mit einem weiten Schlag direkt ins Tor. Kleinkochi gab an, noch mit einer Locke dran gewesen zu sein, also wird Marvin keinen Kasten zahlen. Diese Aktion führte zu einem harten Disput mit Jules Müller am Spielfeldrand (der WFV hatte ihn wegen Meckerns schon präventiv gesperrt – „man kennt ihn und weiß, was kommt“). Kevin Marcel, nach 2 Minuten für den ausgebrannten Butsch gekommen, spielte erneut überragend, lediglich von Häcke überragt, dem die 10er Rolle behagt. Jungspund Schönfeld spielte erneut durch, er muss ran, schließlich waren vom Verband auch Schosser, Hoff und Kasinsky bereits vor ihrer anstehenden Vergehen gesperrt worden. Hier wollte der FC keinen Einspruch einlegen und konnte die Entscheidung nachvollziehen.
Paddy selbst hatte das Glückwunschscheiben an den Verband in dieser Entscheidung verfasst, unterstützt von Luki, der parallel an seiner Biographie schreibt (Titel: „Alter, da spiel ich doch nicht mehr ab!“).
Heute wäre so ein schöner Tag gewesen.

 

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