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Interview mit Sebastian Auer: "Qualität ist zur Genüge vorhanden"

sebastianauerSebastian Auer kehrt zum FC 99 zurück

Der FC 99 kann mit Sebastian Auer einen Rückkehrer als Neuzugang verbuchen. Wir haben mit dem Mittelfeldspieler vor Beginn der Vorbereitung gesprochen.

Red.: Sebi, du bist ein Neuzugang beim FC 99 in dieser Saison, allerdings kein neues Gesicht. Du hast früher schon für den Verein die Kickschuhe geschnürt! Wann warst du beim FC und wie kam es dann zu deinem Abgang?

 

Sebi: Das ist korrekt. Ich war bereits in der Saison 12/13 Teil des FC Kaders. Damals noch unter Siggi Seitz. Sofern ich mich erinnere, habe ich aber bereits vor der Saison kommuniziert, dass ich nur 1 Jahr bleiben möchte. Allerdings hat es mir dann so gut gefallen, dass ich versprochen habe wieder zurück zu kommen. Dieses Versprechen möchte ich nun einlösen und meinen Teil für die nächsten, hoffentlich erfolgreichen Saisons, beitragen.

 

 

Nun bist du zurück und die Mannschaft freut sich sehr darüber! Wie man hört trainierst du fleißig, ehrgeizig und hast schon gezeigt, dass du eine wertvolle Verstärkung für den Kader bist. Welche Positionen spielst du und welche Stärken schätzt du an dir?

 

In den letzten Jahren habe ich einige Positionen gespielt, zuletzt als Stürmer, wo ich mich richtig wohlfühle. Ich fühle mich generell im offensiven Mittelfeld zu Hause. Von mir selbst würde ich behaupten, über eine gewisse Spielübersicht zu verfügen. Ob das stimmt, können die Trainer, Spieler und Zuschauer dann bestimmt in ein paar Wochen selbst entscheiden.

 

Du hast die Mannschaft in den bisher freiwilligen Trainingseinheiten schon ein bisschen kennengelernt. Waren noch bekannte Gesichter aus deiner letzten Zeit beim FC 99 dabei oder musstest du alle Spieler neu kennenlernen?

 

Leider waren es nicht mehr so viele wie ich ursprünglich gedacht habe. Da ich den FC die letzten Jahre natürlich auch verfolgt habe, konnte ich sehen, dass immer mehr junge Nachwuchsspieler den Sprung in die 1. Mannschaft geschafft haben. Das freut mich natürlich,  heißt im Umkehrschluss aber auch, dass einige ehemalige Mitspieler von mir in der Reserve eingesetzt wurden oder auch die Kickschuhe an den Nagel gehängt haben. Ob das jetzt sportliche oder vielleicht auch private Hintergründe hat, kann ich nicht beurteilen.

 

Wie ist dein erster Eindruck vom Team?

 

Durchwegs positiv. Ich wurde sofort aufgenommen und es hat nur kurz gedauert bis ich mich wieder richtig wohlgefühlt habe.

 

Was erwartest du vom neuen Trainerteam?

 

Qualität ist in unseren Reihen meiner Meinung nach zu Genüge vorhanden. Meine Erwartungen an das Trainierteam sind, die relativ junge Mannschaft so zu formen und zu stabilisieren, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen können und eine geile Zeit zusammen haben.

 

Was sind deine persönlichen Ziele für die Saison?

 

Da ich aus fußballerischer Sicht schon eher zu den erfahreneren Spielern gehöre, möchte ich in erster Linie verletzungsfrei bleiben. Zusätzlich peile ich einen Saisonabschluss unter den ersten 5 Plätzen an.

 

Ihr habt bisher meist in Vilsingen trainiert, teilweise auch schon auf anderen Plätzen. Was sagst du zu den Sportanlagen, machen sich die Renovierungsprojekte bemerkbar? Wie sind die Anlagen im Vergleich zu deiner ersten Zeit beim FC 99?

 

Der Platz in Vilsingen hat sich im Vergleich zum letzten Mal am meisten verändert. Die Rasenqualität ist hervorragend und es macht richtig Bock, hier zu spielen. Auch die Ballfangzäune, Sitzbänke und Auswechselhäuschen sind hinzugekommen. Perfekte Bedingungen für eine erfolgreiche Vorbereitung und Saison.

 

Kommen wir zu ein paar lockeren Fragen. Beim FC 99 gibt es ja nicht nur einen Sebi. Da sind zum Beispiel Sepp und Rändel. Haben dir die Jungs schon einen neuen, kreativen Spitznamen verpasst?

 

Dank Martin „Häcke“ Dreher wurde ich schon mit einem Spitznamen bestückt. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob dieser hier, aus jungenschutzrechtlichen Gründen, genannt werden darf. Ansonsten darf man mich auf dem Platz auch gerne mit meinen Nachnamen rufen.

 

Wenn du eine Sache am Fußball ändern dürftest – was wäre es und warum?

 

Die Art und Weise wie teilweise auf dem Platz miteinander umgegangen wird. Ich orientiere mich stark am Handball. Der Respekt sowie Fairness vor Gegnern, Unparteiischen und dem Sport an sich ist dem Fußball noch in vielen Belangen überlegen. Ich hoffe, dass ich auch hier noch das ein oder andere in die Mannschaft mit hinein bringen kann.

 

Wie bereitest du dich auf ein Spiel vor?

 

Da hab ich eigentlich kein besonders Ritual. Ich finde auch eine lockere Stimmung in der Kabine vor dem Spiel durchaus OK. Wichtig ist, dass mit Anpfiff alle heiß sind und Vollgas geben.

 

Dein Geheimtipp, wie man die anstehende Vorbereitung bestmöglich übersteht?

 

Genügend Erholung und Sauerkirschsaft.

 

Zum Schluss noch deine Meinung zu einem polarisierenden Thema: Findest auch du, dass Pele der beste Fußballer beim FC 99 ist?

 

In seinem Jahrgang auf jeden Fall.

 

Sebi, vielen Dank für den Einblick!

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